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INSEK und SEK - Integriertes Stadtentwicklungskonzept und Standortentwicklungskonzept

 
Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über die Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung im Land Brandenburg, die Auswirkungen auf Potsdam und die beiden Konzepte Standortentwicklungskonzept (SEK) und Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK) für die Landeshauptstadt Potsdam.

 
Hintergrund der beiden Konzepte
Standortentwicklungskonzept (SEK)
Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK)
Materialien zum Thema
Links

 

Juli 2011
Statusbericht Standortentwicklungskonzept RWK Potsdam
2011
Zum 15. Juli 2011 war die Landeshauptstadt aufgefordert, zum Stand der Projekte des Standortentwicklungskonzeptes zu berichten und neue Projekte vorzuschlagen. Die Erweiterung des Bahnhofs Griebnitzsee und die Wieder-Inbetriebnahme des oberen Bahnsteiges Pirschheide wurden als neue Maßnahmen vorgeschlagen. Damit sollen beide Bahnhöfe in die neue Flughafen-Linie eingebunden werden und vom verbesserten Takt des neuen Nahverkehrsplanes profitieren. Zu beiden Maßnahmen gibt es eine grundsätzliche Bestätigung des Landes, aber noch keine verbindliche Zeitplanung.

Der Statusbericht besteht aus einem Einleitungsteil und verschiedenen Maßnahmeblättern, ist hier aber in einer PDF-Datei zusammengefasst. 

Statusbericht Standortentwicklungskonzept Potsdam 2011 (PDF 1 MB)

 

 

Juni 2010
Statusbericht Standortentwicklungskonzept RWK Potsdam
2010
2010 hat der Regionale Wachstumskern drei neue Maßnahmen vorgeschlagen: "Innovative Landeskultur", das Themenfeld Radverkehr / Radtourismus und die Verlegung der Landesstraße L78 / Verlängerung der Wetzlarer Straße.

Der Statusbericht besteht aus einem Einleitungsteil und verschiedenen Projektblättern, ist hier aber in einer PDF-Datei zusammengefasst. 

Statusbericht Standortentwicklungskonzept Potsdam 2010 (PDF 1.1 MB)

 

März 2010
Wachstumskerne - Starke Standorte für Brandenburg - Öffentliche Veranstaltung in Potsdam 

01. März 2010 - 16 Uhr - Kino im fx.Center in der Medienstadt Babelsberg

Januar 2010
Kabinettsbeschluss zu prioritären Projekten
Nach der Empfehlung durch die "Interministerielle Arbeitsgruppe Integrierte Standortentwicklung" (IMAG, ehemals IMAG Aufbau Ost) wurden ein neues Potsdamer Projekt als prioritäre Projekte durch das Kabinett beschlossen:  

Der Handwerker- und Gewerbehof in Babelsberg. Die Umsetzung des Projektes wird 2010 starten, die Finanzierung erfolgt aus der Entwicklungsmaßnahme und Kreditmitteln.

8. Bericht der IMAG unter www.wachstumskerne.brandenburg.de

 

Juni 2009
Statusbericht Standortentwicklungskonzept RWK Potsdam

Zum 15. Juni 2009 war die Landeshauptstadt aufgefordert, zum Stand der Projekte des Standortentwicklungskonzeptes zu berichten und neue Projekte vorzuschlagen. Er besteht aus einem Einleitungsteil und verschiedenen Projektblättern, ist hier aber in einer PDF-Datei zusammengefasst. 

Statusbericht Standortentwicklungskonzept Potsdam 2009 (PDF 0,4 MB)

 

Februar 2009
Webportal zu den Regionalen Wachstumskernen

Unter der Adresse www.wachstumskerne.brandenburg.de sind Informationen zu allen Regionalen Wachstumskernen zusammengefasst. 

 

Dezember 2008
Kabinettsbeschluss zu prioritären Projekten
Nach der Empfehlung durch die "Interministerielle Arbeitsgruppe Aufbau Ost" (IMAG) wurden zwei neue Potsdamer Projekte als prioritäre Projekte durch das Kabinett beschlossen: 

1. Die direkte Schienenanbindung zwischen Potsdam und Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI).  Die Strecke Potsdam Hbf - Golm - BBI ist in den Entwurf des Landesnahverkehrsplanes aufgenommen. Eine Realisierung ist mit Fertigstellung des BBI geplant.

2. Die Förderung des Wassertourismus in Kooperation mit Umland. Schwerpunkt in Potsdam ist die Neustädter Havelbucht.

 

Juli 2008
Statusbericht Standortentwicklungskonzept RWK Potsdam

Zum 30. Juni 2008 war die Landeshauptstadt aufgefordert, zum Stand der Projekte des Standortentwicklungskonzeptes zu berichten und neue Projekte vorzuschlagen. Der Bericht liegt hier als PDF vor.

Statusbericht Standortentwicklungskonzept Potsdam (PDF 0,4 MB)

 

Juni 2008
Richtlinie Nachhaltige Stadtentwicklung
Seit dem 13.06.2008 liegt die Richtlinie zur Nachhaltigen Stadtentwicklung vor. Sie ist entscheidend für die EFRE-Förderung der INSEK-Projekte. 

Richtlinie Nachhaltige Stadtentwicklung (PDF 0,1 MB)

  

April 2008
Zweites Fach- und Bürgerforum

Am 03. April 2008 fand das zweite Fach- und Bürgerforum zur Integrierten Stadtentwicklung im Alten Rathaus statt. Die Veranstaltung wurde von etwa 100 Bürgern besucht, die engagierte Diskussion in den vier Fachforen ergab zahlreiche Anregungen in den verschiedenen Themenfeldern. Die zusammengefassten Ergebnisse finden Sie hier als PDF-Datei zum Download.

Dokumentation der Veranstaltung (PDF 400 KB)

Programmflyer (PDF 200 KB)

 

Februar 2008
Prioritätenliste INSEK beschlossen

Die Prioritätenliste der INSEK-Projekte wurde am 06.02.2008 durch SVV beschlossen. Mit dem Beschluss durch die Stadtverordneten steht fest, für welche Projekte EFRE-Mittel aus dem Schwerpunkt "Nachhaltige Stadtentwicklung " eingesetzt werden sollen. Über die Höhe der Förderung und damit die Gesamtzahl und Kombination der möglichen Projekte wurde noch nicht entschieden. 

Die beschlossenen Prioritäten:

Speicherstadt Baufeldfreimachung
(als INSEK-Schlüsselmaßnahme mit besonderer Priorität für die Anwendung eines von EU und Land noch zu entwickelnden Stadtentwicklungsfonds vorgeschlagen)                 

1.   Bürgerkommune / Bürgerbeteiligung am INSEK-Prozess 2007-2013
2.   Sporthalle Luftschiffhafen
3.   Existenzgründerinitiative "Rolle Drewitz"
4.   Wissensspeicher Stadt- und Landesbibliothek und Volkshochschule
5.   Geschäftsstraßenmanagement Innenstadt+Babelsberg
6.   Potsdam-Museum
7.   Altes Rathaus
8.   Mehrgenerationentreff Drewitz
9.   Familienzentrum i.d. Kita Am Kanal
10. Handwerker- und Gewerbehof Babelsberg
11. Uferweg Villa Karlshagen

 

 

Januar 2008
Potsdam erhält EFRE-Förderung
Die Landeshauptstadt ist als eine von 15 Brandenburger Städten ausgewählt worden, in der Förderperiode bis 2013 eine Förderung aus dem EFRE-Schwerpunkt "Nachhaltige Stadtentwicklung" zu erhalten. Über die Höhe der Förderung und die Projektauswahl wurde noch nicht entschieden.
Die Auswahl erfolgte nach der Auswertung von 40 INSEKs Brandenburger Städte, insgesamt stehen 115 Millionen Euro für die 15 Städte zur Verfügung. Zur Pressemitteilung des MIR.

 
Dezember 2007
Überarbeitung Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK)
Nach der Genehmigung des Operationellen Programms für Brandenburg und der Prüfung des Potsdamer INSEK durch das Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung war eine Überarbeitung des INSEK nötig. Diese ist bis Ende November 2007 erfolgt.

Teil der Überarbeitung war auch eine Konkretisierung und genauere Priorisierung von Einzelmaßnahmen (Kapitel F). Der Vorschlag zur Priorisierung wird zur Zeit in der Stadtverordnetenversammlung diskutiert und soll Anfang 2008 beschlossen werden.

Überarbeitung INSEK Stand 23.11.2007 (PDF 4,7 MB)

 

Oktober 2007 
Empfehlung der IMAG: Zwei neue prioritäre Projekte für die Landeshauptstadt
Aus der zweiten Sitzung der "Interministeriellen Arbeitsgruppe Aufbau Ost" (IMAG) sind zwei Projekte für Potsdam empfohlen worden: Die Fachkräftesicherung in der Medienstadt und das Projekt "kulturgewinn" mit Sitz in der Schiffbauergasse in Kooperation mit der Stadt Oranienburg. Diese Projekte werden dem Kabinett zum Beschluss vorgelegt.
Ein weiteres wichtiges Projekt für Potsdam wird ebenfalls unterstützt: Die schnelle Schienenanbindung an den Flughafen Berlin-Brandenburg International wurde mit der favorisierten Variante Potsdam Hbf - Golm - BBI in den Entwurf des Landesnahverkehrsplanes aufgenommen. Die Landeshauptstadt hatte in einem entsprechenden Gutachten den Bedarf nachgewiesen und verschiedene Varianten verglichen. 

  
August 2007
Das Operationelle Programm für die EFRE-Förderung in Brandenburg ist genehmigt. Es ist Grundlage für die Förderperiode 2007 - 2013 und steht beim Ministerium für Wirtschaft zur Verfügung:

EFRE-OP beim Wirtschaftsministerium 

 

31.07.2007:
Bericht zum Standortentwicklungskonzept (SEK)

Der regionale Wachstumskern Potsdam wurde von der Staatskanzlei aufgefordert, bis Ende Juli zum Stand der "prioritären Projekte" zu berichten. Diese wurden vom Kabinett Ende 2006 beschlossen. Zu weiteren Projekten wird die Entwicklung und Konkretisierung seit der Diskussion mit der "Interministeriellen Arbeitsgruppe Aufbau Ost" (IMAG) dargestellt. Im Oktober soll es eine weitere Sitzung mit der IMAG geben. Bericht an die IMAG als PDF-Datei (PDF 0,2 MB)

 

28.06.2007:
Das Integrierte Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK) wurde am 06.06.2007 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und an das Land übergeben, es ist hier als PDF-Datei erhältlich: INSEK Stand 06.06.2007 (PDF 2,4 MB)

06.03.2007:
Ergebnisse des Fach- und Bürgerforums 06. März 2007
zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept
liegen hier als PDF vor: Dokumentation Erstes Fach- und Bürgerforum (PDF 240 KB)

23.02.2007:
Der Entwurf des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK) liegt jetzt vor, er ist hier als PDF-Datei erhältlich: Entwurf INSEK Potsdam (PDF, 2,5 MB)

14.02.2007:
Fach- und Bürgerforum
zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (INSEK)
am 06. März 2007, ab 19 Uhr im Alten Rathaus

Der Fach- und Bürgerdialog ist Auftakt für weitere Bürgerveranstaltungen zum Thema im Rahmen der Bürgerkommune Potsdam. Die Diskussionsergebnisse des Bürgerdialogs fließen in den Abstimmungsprozess mit den Ausschüssen und in der Stadtverordnetenversammlung ein.

Das Programm der Veranstaltung können Sie hier herunterladen:
Flyer mit Programm des Fach- und Bürgerforums (PDF, 300 KB)

 

06.12.2006
Kabinettsbeschluss zu Schlüsselmaßnahmen des Standortentwicklungskonzeptes

Drei vorgeschlagene Schlüsselmaßnahmen Potsdams sind vom Land als prioritär eingestuft worden: Der Ausbau der L40 als Straßenanbindung Potsdams an den Flughafen Berlin-Brandenburg International und der Ausbau der Langen Brücke; der Umbau des Bahnhofes Golm mit der neuen Unterführung war bereits 2005 als Sofortmaßnahme beschlossen worden und befindet sich in der Umsetzung.

Für vier weitere Potsdamer Projekte wurde vom Land weiterer Konkretisierungs- und Prüfungsbedarf festgestellt: Den Wissensspeicher Stadt- und Landesbibliothek, den Gewerbehof Babelsberg, das touristische und kulturelle Management in der Region Potsdam und die Verbesserung der Schienen-Anbindung zwischen Griebnitzsee und Golm. Diese Projekte müssen nun in enger Abstimmung mit den zuständigen Ministerien überprüft und evtl. angepasst werden, sie können in einem nächsten Schritt vom Kabinett beschlossen werden.

Die vorgeschlagene schnelle Schienenanbindung Potsdams an den Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) ist (noch) nicht als prioritäre Maßnahme aufgenommen, es wird hier von der Staatskanzlei auf die Notwendigkeit eine politischen Entscheidung in dieser Sache verwiesen.

Presseerklärung zu Kabinettsentscheid (PDF; 17 KB)
Beschlossene Projektliste als Presseinformation der Staatskanzlei (PDF; 140 KB)

Hintergrund

Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung

Das Land Brandenburg richtet seine Wirtschaftsförderung neu aus, dabei soll in Zukunft die Förderung unter dem Leitgedanken „Stärken stärken“ Mittel aller Ressorts sektoral (auf Branchen) und regional fokussiert werden.

Hintergrund ist einerseits die Neuausrichtung der Strukturförderung der Europäischen Union in der nächsten Förderperiode 2007 bis 2013, aber auch eine Konzentration der Bundesmittel, die vor allem aus der „Gemeinschaftsaufgabe zur Förderung der gewerblichen Wirtschaft (GA-G)“ nach Brandenburg fließen.


Wachstumskern - Branchenschwerpunkt - Kompetenzfeld

Zur Konzentration der geringer werdenden Mittel wurden vom Land räumliche und sektorale Schwerpunkte formuliert. Räumlich soll die Förderung in fünfzehn „Regionalen Wachstumskernen“ konzentriert werden, die zum Teil auch aus mehreren Städten und Gemeinden bestehen. Sektoral wurden für Brandenburg sechzehn „Branchenkompetenzfelder“ identifiziert, in denen gezielt vorhandene Kompetenzen unterstützt und ausgebaut werden sollen.

Beitragsbild
 

 

Potsdam

Die Landeshauptstadt Potsdam ist als einer von fünfzehn Regionalen Wachstumskernen im Land Brandenburg ausgewiesen. Als besondere Kompetenzen werden für Potsdam die Zukunftsbranchen

  • Medien / Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Biotechnologie / Life Sciences
  • Geoinformationswirtschaft
  • Automotive

ausgewiesen.

Unternehmen dieser Branchen, die sich in Potsdam ansiedeln oder investieren, können in Zukunft mit verbesserten Förderungsmöglichkeiten rechnen. Der Bereich Tourismus wird für das Land Brandenburg als übergreifendes Branchenkompetenzfeld angesehen.

Mehr Infos zum Thema Förderung erhalten Sie beim Wirtschaftsservice der Stadt Potsdam.

Standortentwicklungskonzept

Die Regionalen Wachstumskerne haben mit dem Mitte 2006 fertiggestellten „Standortentwicklungskonzept“ die Leitlinien der Entwicklung und die nötigen Maßnahmen dargestellt, mit denen gezielt die Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Wirtschaft verbessert werden können. Dabei stehen vor allem solche Maßnahmen im Fokus, die zur Überwindung sogenannter „Engpässe“ - also Entwicklungshemmnisse - beitragen können.

Für die Unterstützung bei der Erarbeitung dieses Konzeptes war das Büro complan gesellschaft für kommunalberatung, planung und standortentwicklung mbH aus Potsdam beauftragt.

Das Standortentwicklungskonzept (SEK) für Potsdam liegt seit September 2006 vor, Download als PDF-Datei (PDF; 1,5 MB).

Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK)

Während bei der Erarbeitung des Standortentwicklungskonzepts die wirtschaftliche Entwicklung im Fokus steht, soll ein weiteres Konzept den Blickwinkel auf die gesamte Stadtentwicklung erweitern. Dieses „Integrierte Stadtentwicklungskonzept“ - kurz „INSEK“ - ist Fördervoraussetzung für eine zusätzliche, ressortübergreifende Förderung im Rahmen der „Städtischen Dimension“ des EFRE-Fonds. Die Erstellung des INSEK liegt im Verantwortungsbereich des Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung (MIR) und soll ebenfalls bis Anfang 2007 fertiggestellt werden.

Mit dem INSEK wird allerdings keine neue und vollständige Planung von den Kommunen verlangt. Das INSEK dient ausdrücklich der Bündelung und gegebenenfalls punktuellen Ergänzung der vorhandenen Konzepte in den Kommunen und soll damit zur Vereinfachung und Transparenz der Planung beitragen.

Grundlage der INSEK-Erarbeitung ist der Bericht des Ministers für Infrastruktur und Raumordnung „Starke Städte - Masterplan Stadtumbau“ von Anfang 2006. Download des Berichtes direkt beim MIR.

Anders als in Wachstumskernen, die aus mehreren Städten bestehen, ist in Potsdam der Planungsraum für „Standort“ und Stadt identisch, auch thematisch gibt es große Schnittmengen. Es ist daher sinnvoll, die beiden Planwerke nicht losgelöst voneinander zu betrachten, sondern sie als sich ergänzende Konzepte mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu behandeln.

Das INSEK ist vom Land als Instrument geplant, dass ein fortlaufendes Monitoring und damit auch eine Konkretisierung und Anpassung in den folgenden Jahren erfordert. Die Diskussion über die Stadtentwicklungsziele Potsdams ist damit auf keinen Fall mit der Abgabe des INSEK beendet.

Das im Juni 2007 beschlossene INSEK finden Sie bei den Materialien.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen zum Thema oder zu diesem Internetangebot haben, können sie uns so erreichen:

Herr Wolfram (Bereich Stadtentwicklung) Tel: 0331 / 289-2512
erik.wolfram@rathaus.potsdam.de

Weiterführende Links

Webportal zu den Regionalen Wachstumskernen 

Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung - Informationen und Dokumente zur EFRE-Förderung 

Wirtschaftsministerium Brandenburg - Förderung und Beratung
mit aktuellen Informationen zur Neuausrichtung der Förderpolitik

Europäische Union: Informationen über den aktuellen Stand der Strukturfondsdiskussion

Veranstaltungsort Altes Rathaus

Beratung zur Wirtschaftsförderung in Potsdam: Wirtschaftsservice der Stadt Potsdam

EFRE? ESF? EAGFL? Gemeinschaftsinitiative oder -aufgabe?
Neben den offiziellen Seiten der EU, der Bundes- und Landesregierung hilft auch die „freie Enzyklopädie“ Wikipedia im Internet mit (meist) gut verständlichen Texten durch den Dschungel der Fachbegriffe, z. B. zum Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

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